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In der Stille liegt die SchreibStimme
Es gibt Tage, an denen sich die Gedanken wie ein aufgescheuchter Vogelschwarm anfühlen: flatternd, laut, unruhig. Früher hätte ich versucht, sie mit To-do-Listen oder strenger Disziplin einzufangen. Heute weiß ich: Wenn mein Kopf so ‚surrt‘, braucht er nicht noch mehr Regeln, sondern Raum und etwas Zeit. Und genau hier begann meine Reise zum meditativen Schreiben – einer Praxis, die mich seit fast fünf Jahren begleitet und die ich nicht mehr missen möchte.
26. Sept. 2025
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